Aktuelles

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Informationsveranstaltung

15.08.2019 von gbf

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Viele Fragen offen

31.07.2019 von gbf

Das gbf. ist über den jahrelangen massiven Austritt von Lagerstättenwasser bei Firma Wintershall entsetzt über das Außmaß. Für das Grafschafter Bürger Forum (gbf.) tauchen viele Fragen und Ungereimtheiten auf. Dass Lagerstättenwasser über mehrere Jahre hinweg, immerhin von 2014 bis 2018, vollkommen unbemerkt austreten kann, ist für das Grafschafter Bürger Forum (gbf.) absolut nicht nachvollziehbar. Eine Pressemitteilung des gbf. dazu finden Sie in der Rubrik Presse

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gbf. informierte zur Denne und Südumgehung

02.05.2019 von gbf

Am 24. April hat das Grafschafter Bürger Forum (gbf.)zusammen mit Walter Oppel (BUND) und Christian Kerperin (Landkreis Grafschaft Bentheim) eine Führung durch das Natur- und Naherholungsgebiet der Emlichheimer Denne unternommen. Etwa 30 interessierte Zuhörer/Innen waren der Einladung des gbf. gefolgt und haben sich von den erfahrenen Experten einige Erläuterungen zum Pflege- und Entwicklungsplan und zur Denne geben lassen. Interessante Informationen gab es zu einzelnen Pflanzen im Bereich der Denne sowie zum Zustand des Waldbereiches und zu den umliegenden Flächenbereichen. So wurde auf ein einzigartiges Pflanzenaufkommen in der Denne hingewiesen. In der Denne gibt es das einzige Vorkommen der Berg-Platterbse in der gesamten Grafschaft und ist somit eine Besonderheit der Region. Auch das macht die Denne zu einem wertvollen Natur- und Naherholungsgebiet mit hoher Bedeutung. Deutlich wurde während der Führung, dass sich die einzelnen Bereiche der Denne seit der Erstellung des 20 Jahre alten Pflege- und Entwicklungsplans recht unterschiedlich entwickelt haben. Teils konnten die Bedingungen im Sinne des Naturschutzes verbessert werden, in Teilen haben sich die Bedingungen jedoch auch verschlechtert, so dass man durchaus auch Handlungsbedarf für einzelne Bereiche sehe. Betont wurde, dass eine positive Entwicklung der Denne nur im Einklang mit den Interessen der Eigentümer möglich ist. „Eine Bewirtschaftung der Flächen ist durchaus gewollt, müsse sich aber natürlich auch für die Landwirte lohnen, um die Akzeptanz für die Ziele des Naturschutzes zu wahren“, so Walter Oppel (BUND). Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den betroffenen Landwirten ist daher sinnvoll. Ein wichtiges Kriterium, um das Gebiet im Sinne des Naturschutzes aufzubauen, ist vor allem die Bildung von Flächenpools / Flächenbereichen. In diesen zusammenhängenden Bereichen kann die Nutzung besser auf die Naturschutzbelange ausgerichtet werden. Im Rahmen der Führung wurde zudem die zukünftig angedachte Trasse der Südumgehung betrachtet. Hermann Borghorst erläuterte dabei die vom Landkreis forcierte Trasse der zukünftigen Südumgehung. „Die Denne als beliebtes Naherholungsgebiet wird bei der angedachten Trassenführung de facto vom Ortskern abgeschnitten“, so Walter Oppel vom BUND. Zudem müssen im Vechtetal große Bereiche des Überflutungsgebietes durchquert werden. Hermann Borghorst äußerte weiter: „Durch die Trassenführung wird die Denne zumindest tangiert“. Betroffene Bürger äußerten in dem Zuge die Sorge, dass die Trassenführung sehr nah am Ortsrand und an bestehenden Gebäuden vorbei führt. Das gbf. teilt diese Sorge. Hermann Borghorst sagte hierzu: „Wir halten eine weiter vom Ort liegende Südumgehung für besser.“ Mit einer ortsnahen Umgehung wird sich die Erreichbarkeit von Denne, Tennis- und Reitanlagen verschlechtern. Eine Situation die dann nicht rückgängig zu machen ist und daher beim gbf. keine Zustimmung findet. Die weiterhin gute Erreichbarkeit der Sportanlagen und der Denne als wertvolles Naherholungsgebiet ist dem gbf. wichtig. Ein weiteres Problem der bisher angedachten Streckenführung sind die Überflutungsbereiche der Vechte. Für den Hochwasserschutz bestehen erhöhte Anforderungen an das Bauwerk, so dass mit hohen Baukosten zu rechnen ist. Die günstigere Alternative ist eine nicht erhöhter Bau der Straße, die dann bei Überflutungen jedoch nicht durchgängig befahrbar wäre. Das sind für das gbf. Gründe genug eine weiter vom Ort entfernte Streckenführung anzustreben. „Die von uns favorisierte Variante führt weiträumiger um Emlichheim und die Denne herum und bindet im Streckenverlauf teils bestehende Straßenverläufe und Brückenbauwerke mit ein“, so Hermann Borghorst. Der BUND hält die vom gbf. favorisierte Trasse zum Schutz von Bürgern und Denne ebenso für die bessere Variante. Seitens des BUND ist man aktiv dabei, bei den zuständigen Behörden für diesen alternativen Streckenverlauf zu werben. Das gbf. unterstützt diese Bemühungen und wird auch zukünftig alles tun, um eine weiter um den Ort verlaufende Streckenvariante zu erreichen.

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Mit dem gbf. ab durch die Denne

17.04.2019 von gbf

Für Mittwoch den 24.April ab 17.15 Uhr lädt das gbf. zusammen mit einem Fachmann zu einer Führung durch die Emlichheimer Denne ein. Während der Exkursion durch die Denne gibt es Informationen speziell zur Vegetation des Naturgebietes und zu einem Entwicklungsplan. Fragen zur Fauna und zur geplanten Trasse der Südumgehung sind ebenso möglich. Treffpunkt ist um 17.15 Uhr an der Ecke Schoemakerskamp / Zur Denne, ganz in der Nähe der Tennisanlagen. Interessierte Bürgerinnen / Bürger sind herzlich eingeladen sich dem Rundgang durch die Denne anzuschließen und wissenwertes über die Besonderheiten des Gebietes zu erfahren.

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gbf. reagiert mit Unverständnis auf die Kommunikation der Wintershall zu den Schadensfällen der letzten Tage

29.03.2019 von gbf

Mit Unverständnis reagiert das Grafschafter Bürger Forum (gbf.) auf die mangelnde Kommunikation der Wintershall-Führung zu den Schäden bei den Einpressbohrungen im Bereich der Samtgemeinde Emlichheim. Eine mangelhafte Kommunikation, wie zu den aktuellen Schadensereignissen, ist man von der Wintershall sonst nicht gewohnt. Bisher genießt die Wintershall AG einen insgesamt guten Ruf in Emlichheim, sowohl bei Bürgern als auch in der Verwaltung und Politik. Dieses Vertrauen wird nun bei der aktuellen Schadenssituation auf eine harte Probe gestellt. Dass bei einem extra anberaumten Treffen entsprechende Mitarbeiter aus dem Standort Emlichheim sowie ein angekündigter Sachverständiger nicht erscheinen und dadurch den zuständigen Behörden und deren teilweise weit angereisten Mitarbeitern keinerlei Informationen zum Vorfall gegeben werden kann, erlebt man nicht oft. Das erschüttert das bisherige Vertrauen in die Wintershall deutlich. Es lässt sich gut nachvollziehen, dass aus solchen Vorfällen natürlich Unsicherheiten bei den direkt betroffenen Menschen und Landwirten entstehen. Als gbf. ist es uns wichtig, dass zu möglichen Gefahren nun schnell Klarheit geschaffen wird. Das gbf. erwartet von der Wintershall eine schnelle und deutlich transparentere Kommunikation zu den Schadensfällen. Dort wo es zum Schutz von Grundwasser und Natur notwendig ist, erwarten wir entsprechende Sanierungsmaßnahmen. Weiterhin muss für die Zukunft die bestmögliche Minimierung von Risiken, die Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Flächen von Landwirten haben könnten, gewährleistet werden. Die Wintershall ist in der Verantwortung seine bisher mangelhafte Kommunikation deutlich zu verbessern, um nicht weiteres Vertrauen bei Politik und Bürgern zu verspielen.

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gbf.-Initiative: Umweltfreundliches Carsharing-Projekt für die Grafschaft Bentheim

25.03.2019 von gbf

Beim Thema „Mobilität der Zukunft“ ist das Elektroauto wohl nicht mehr weg zu denken. Immer mehr Hersteller kündigen mittlerweile neue Modelle an. Die Veränderungen in der Mobilität werden somit früher oder später wohl auch in der Grafschaft Bentheim ankommen. Daher ist es ratsam sich mit den Möglichkeiten und den Problemfeldern der Elektromobilität zu beschäftigen. Das Grafschafter Bürger Forum (gbf.) war bei der Recherche zum Thema auf ein interessantes E-Carsharing-Projekt in einer kleinen Landgemeinde in Schleswig-Holstein gestoßen mit dem zumindest das Problem der hohen Anschaffungskosten für die Bürger umgangen werden kann und hatte die Initialzündung dazu gegeben das Konzept in ähnlicher Weise für Emlichheim umzusetzen. Mittlerweile wird das Projekt sogar flächendeckend in der Grafschaft forciert. Seit einiger Zeit arbeiten der Landkreis, die Hochschule Osnabrück und die Bentheimer Eisenbahn an der Ausarbeitung dieses Carsharing-Projektes. Geplant ist eine flächendeckende Bereitstellung von E-Autos in jeder Grafschafter Kommune, vorausgesetzt es können ausreichend Fördermittel generiert werden. Die Elektroautos sollen natürlich auch für BürgerInnen nutzbar sein, für das gbf. ein entscheidender Bestandteil des Konzeptes. Wir freuen uns darüber, dass unsere Anregung bei Städten und Gemeinden, dem Landkreis, der Hochschule und der Bentheimer Eisenbahn so positiv bewertet wird und unterstützen die Umsetzung dieser innovativen Projektidee von der sowohl die GrafschafterInnen als auch die Kommunen und die Umwelt profitieren. Weiterführende Informationen finden SIe in einem Bericht der Grafschafter Nachrichten im Pressearchiv.

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gbf. möchte E-Carsharing und Ausbau von Ladesäulen forcieren

11.09.2018 von gbf

Günstige Elektroautos für die Grafschafter Bürger? E-Carsharing-Konzept stößt auf Interesse. Aktuell sind die Aktivitäten der Autoindustrie und Forschung stark auf den Bereich Elektromotoren oder Hybridmotoren ausgerichtet. Die Industrie kündigt immer mehr neue Modelle und Aktivitäten in diesem Bereich an. Die Elektromobilität gilt als die aktuell zukunftsträchtigste Technik für Autos. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich die Art der Mobilität in den kommenden Jahren daher in diese Richtung verändern. Die Technik von Elektroautos weckt aus diesem Grund auch bei GrafschafterIn-nen durchaus ein gewisses Interesse. Allerdings sind die bekannten Kritikpunkte der begrenzten Reichweite, der schlechten Ladeinfrastruktur und ein hoher Anschaffungspreis von Elektroautos durchaus noch nachvollziehbare Hemmnisse sich für ein Elektroauto zu entscheiden. Das Grafschafter Bürger Forum (gbf.) beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Thema „Zukunft der Mobilität“ um nach Lösungsansätzen zu suchen. Ziel des Grafschafter Bürger Forum (gbf.) ist es, die Grafschaft auf die Elektromobilität gut vorzubereiten, indem in der Region ein ausreichend gutes Netz an Ladesäulen aufgebaut wird und damit eines der noch vorhandenen Probleme zu lösen. Ladesäulen vorzuhalten macht allerdings nur dann Sinn, wenn es auch entsprechende Abnehmer für den Strom aus den Ladesäulen gibt. Beim Grafschafter Bürger Forum (gbf.) ist man nun auf ein interessantes Konzept aus Schleswig-Holstein gestoßen. Dieses Konzept kann die erhofften Nutzer bringen. In der kleinen, ländlichen Ge-meinde Klixbüll in Schleswig-Holstein wird seit einigen Jahren sehr vielversprechend die E-Mobilität durch ein E-Car-Sharing genutzt. Dieses Konzept möchte das Grafschaft Bürger Forum (gbf.) nun auch für die Grafschaft Bentheim betrachten und bewerten und in ähnlicher und für die Grafschaft optimierte Form umsetzen. Auf Antrag des Grafschafter Bürger Forum (gbf.) wurde das Konzept zu-nächst für den Bereich der Samtgemeinde Emlichheim diskutiert. Mittlerweile ist allerdings auch das Klimamangement des Landkreises in das Thema eingebunden worden. Dort zeigt man sich ebenso interessiert an dem Projekt, so dass eine Umsetzung nun für die gesamte Grafschaft geprüft wird. Kern des Konzeptes aus Schleswig-Holstein ist ein E-Car-Sharing, das sowohl von Bürgern als auch von den Mitarbeitern der Verwaltungen genutzt werden kann. Dabei sind die Kosten für Bürger im Schleswig-Holsteiner Projekt sehr moderat. Neben einem Monatsbeitrag von 5 € werden dort pro ge-nutzter Fahrtstunde 3,50 € (inkl. Strom) veranschlagt. Ob das für die Grafschaft Bentheim in gleicher Form möglich sein wird, muss noch ermittelt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung eines solchen Projektes ist es sicherlich ebenso notwendig, dass Fördermittel eingeworben werden. Mit der Umset-zung des Konzeptes könnten zwei entscheidende Nutzungshemmnisse gelöst werden: Einerseits werden die hohen Anschaffungskosten eines Elektroautos für den einzelnen Nutzer vermieden und zudem wird die Ladesäuleninfrastruktur verbessert. Das Grafschafter Bürger Forum (gbf.) wird die Entwicklung zu dem Thema weiter positiv begleiten, damit die Grafschaft sich mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Zukunft gut rüstet und die GrafschafterInnen die neue Technik zu günstigen Konditionen nutzen können.

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Kostenlose KITA: Finanzierung unklar - Steuererhöhungen befürchtet

15.01.2018 von gbf

Die neue niedersächsische Landesregierung hat angekündigt die Kindergartenbeiträge für über 3-jährige Kinder abzuschaffen. Da auch das gbf. sich in der Vergangenheit bereits in den Kommunen für niedrige Elternbeiträge eingesetzt hat und das gbf. nach wie vor der Meinung ist, Familien hier zu entlasten, freut uns dieses Vorhaben der Landesregierung grundsätzlich. Das Ziel, den Besuch für über 3-jährige Kinder in Kitas gänzlich kostenlos zu machen, ist sehr lobenswert und wird auch von vielen Eltern positiv aufgenommen. Um dieses Vorhaben zu finanzieren muss das Land jedoch ausreichend Geld an die Städte und Gemeinden überweisen, damit die Kommunen nicht auf den Kosten hängen bleiben und dieses Wahlversprechen den Bürgern auf Umwegen nicht doch noch Geld kostet. Etliche Kommunen umtreibt aktuell noch die Sorge, dass das Land für die Finanzierung dieses Wahlversprechens nicht ausreichend Gelder an die Städte und Gemeinden auszahlen wird. Das gbf. meint, dass hier keine Kommune auf Teilen der Kosten für dieses Wahlversprechen der großen Parteien sitzen bleiben darf. Es besteht die Gefahr, dass zur Finanzierung dieses Wahlversprechens am Ende in vielen Städten und Gemeinden die Finanzen leiden. Dann muss an anderen Stellen gespart werden oder zum Beispiel die Grundsteuern angehoben werden. Der erste Finanzierungsvorschlag vom Finanzminster Reinhold Hilbers untermauert die Befürchtungen der Kommunen. Herr Hilbers möchte den Kommunen derzeit lediglich maximal 110 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Etliche Kommunen laufen gegen diesen Vorschlag bereits Sturm. Die vorgesehenen 110 Millionen Euro sind zur Finanzierung viel zu wenig, so hört man es von vielen Bürgermeistern in Niedersachsen. Nach ersten groben Schätzungen des Grafschafter Bürger Forums dürften allein in den Grafschafter Kommunen so etliche hunderttausend Euro zur Finanzierung dieses prinzipiell guten Vorhabens fehlen. Erste Zeichen einer Nachbesserung tun sich bei laufenden Verhandlungen zwar auf, allerdings steht aktuell noch ein klares Ergebnis hierzu aus. Den Diskussionsprozess und die endgültige Entscheidung, wie sich das Land an den Kosten beteiligt, wird das gbf. genauestens beobachten. Sollte Herr Hilbers und die Landesregierung bei den anfallenden Kosten für ihre Wahlversprechen nicht für einen ausreichenden Ausgleich der Kosten Sorge tragen, würde das der neuen Regierung und dem Finanzminister aus der Grafschaft sicherlich negativ anhaften und dürfte auch für manchen Unmut bei vielen Bürgermeistern und Ratsmitgliedern vor Ort sorgen. Dort wo Kommunen ihre Hebesätze anheben, weil Ihnen Geld fehlt, merkt das dann auch der Bürger. Es ist kein guter politischer Stil, die Kosten für ein Wahlversprechen auf die Kommunen abzuwälzen und sich dann vor dem Wähler, mit der Übernahme der Kosten, sowohl im Vorfeld als auch im Nachhinein, zu brüsten. Das gbf. kritisiert aufgrund der zu niedrigen Finanzzusagen den ersten Vorschlag des CDU-Finanzminsters. Wir erwarten von der Landesregierung eine entsprechende deutliche Korrektur der Finanzierungszusagen nach oben. Das Land Niedersachsen muss sich an mindestens 66,6 % der Kosten für die Kitas beteiligen, so dass keine Kommune zukünftig schlechter gestellt wird.

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Fest der Kulturen 2017

05.10.2017 von gbf

Das Emlichheimer Jugendhaus@21 lädt am 15. Oktober zum Fest der Kulturen ein. Von 15 - 18 Uhr gibt es neben einen Buffet aus mitgebrachten Gebäcken und Gerichten noch Musik, Tanz, Spiel und Spaß für Jederfrau und Jedermann. Jeder der mag darf selbst etwas zum Buffet beitragen und sein Lieblingsgericht mitbringen.

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gbf.-Versammlung am 27. April

18.04.2017 von gbf

Die nächste Mitgliederversammlung des gbf. findet statt am 27. April 2017 ab 19.30 Uhr im Hof Veldink, Emlichheim. Auf der Tagesordnung stehen Themen wie "Berichte aus den Räten" "bessere Jugendbeteiligung" "Mobilität" und "die zukünftige Wohnraumentwicklung". Außerdem stehen turnusgemäß Vorstandswahlen an. Gäste sind herzlich eingeladen sich in die Themen einzubringen.

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